Die erste Nutzung von Zahnstochern geht auf prähistorische Menschen zurück
Lange vor der modernen Zahnmedizin nutzten unsere Vorfahren einfache Werkzeuge zur Mundhygiene. Bleibende Rillen an fossilen Zähnen belegen diese überraschend alte Gewohnheit der Zahnpflege.
Archäologen entdeckten mikroskopische Rillen an fossilen Zähnen von Neandertalern und dem Homo habilis. Diese Funde sind fast zwei Millionen Jahre alt. Die Spuren deuten darauf hin, dass frühe Menschen regelmäßig steifes Gras oder kleine Zweige nutzten. Sie verwendeten diese als einfache Zahnstocher, um Speisereste zu entfernen und Zahnfleischschmerzen zu lindern.
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