Gewaltige Eruptionen am Meeresboden lösten womöglich urzeitliche Massenaussterben aus
Riesige Vulkanausbrüche am Meeresgrund setzten enorme Mengen an Treibhausgasen frei. Dies führte vermutlich zu mehreren Wellen des biologischen Zusammenbruchs während des größten Massenaussterbens der Erdgeschichte.
Das Perm-Trias-Aussterben wird oft als das 'Große Sterben' bezeichnet. Vor etwa 252 Millionen Jahren löschte es fast alles Leben auf der Erde aus. Vulkane an Land galten bereits als Ursache. Forscher glauben nun, dass auch massive Unterwasser-Eruptionen eine entscheidende Rolle spielten.
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