Die Tour de France erlaubte Fahrern einst Wein während der Rennen
Frühe Radfahrer der Tour de France tranken oft Wein, Bier und Champagner während der Etappen. Sie wollten Schmerzen betäuben und hydriert bleiben, bevor die moderne Sportwissenschaft die Ernährung im Profisport veränderte.
Im frühen 20. Jahrhundert sahen Teilnehmer der Tour de France Alkohol als wichtiges Mittel zur Leistungssteigerung an. Die Fahrer hielten regelmäßig an Tavernen, um ihre Flaschen mit Wein, Bier oder Champagner zu füllen. Dies sollte die Qualen der langen Fahrten auf unbefestigten Straßen lindern.
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