Mathematische kunst erzeugt illusionen mit perspektivlinien
Mathematische kunst nutzt geometrische perspektive. Diese technik wurde in der renaissance formalisiert. Sie erzeugt beeindruckende optische illusionen. Unsere raum- und tiefenwahrnehmung wird herausgefordert. Dies gilt auch für moderne CGI.
Mathematische kunst nutzt geometrische perspektive. Sie erzeugt fesselnde optische illusionen. Unsere raumwahrnehmung wird dabei getäuscht. Filippo Brunelleschi entwickelte diese technik um 1415. Leon Battista Alberti formalisierte sie 1435. Dabei werden linien gezeichnet, die in einem fluchtpunkt zusammenlaufen. Dies ahmt nach, wie unsere augen 3D-szenen auf einer fläche sehen. Flache bilder scheinen dadurch zurückzuweichen oder sich zu verzerren. Ein beispiel ist Leonardo da Vincis 'Das letzte abendmahl'. Es zeigt das zusammenspiel von mathematik und menschlicher vision. Abstrakte geometrie wird zu visueller magie. Heute bilden diese prinzipien die grundlage für computergenerierte bilder in filmen. Sie schaffen immersive virtuelle welten.