Babys ahmen Emotionen nach, um soziale Bindungen aufzubauen
Neugeborene kopieren instinktiv Ausdrücke und Emotionen von Bezugspersonen. Dies fördert frühe Verbindungen. Diese prägen lebenslange soziale Fähigkeiten, Empathie und die Fähigkeit, sich in Gruppen zurechtzufinden.
Fast von Geburt an ahmen Babys instinktiv Emotionen nach. Dies ist entscheidend für starke soziale Bindungen. Studien aus den späten 1970er Jahren zeigten: Neugeborene, nur Wochen alt, können Gesichtsausdrücke wie Zungenherausstrecken kopieren. Dies deutet auf eine angeborene Fähigkeit hin, Handlungen zu spiegeln. Dies entwickelt sich zu emotionaler Nachahmung. Säuglinge reagieren auf Lächeln mit eigenem Lächeln oder spiegeln Leid, um Trost zu suchen.
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