Ihre verbindungen sind der schlüssel zu wachstum und wohlbefinden
Die relational-kulturelle therapie besagt, dass authentische, gegenseitige verbindungen für psychologisches wachstum unerlässlich sind. Sie wandelt relationale trennungen in resilienz und wohlbefinden um.
Die relational-kulturelle therapie (RKT) besagt, dass echte, gegenseitige verbindungen für menschliches wachstum unerlässlich sind, nicht isolation. Jean Baker Miller und kollegen vom Stone Center des Wellesley College entwickelten sie in den 1970er jahren. RKT stellt traditionelle ansichten infrage, die unabhängigkeit priorisieren. Sie sieht psychische belastungen als folge relationaler trennungen, wie einsamkeit oder machtungleichgewichte.
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