Feministische therapie stärkt durch geschlechterbewusstsein

Psychologie
Feministische therapie stärkt durch geschlechterbewusstsein

Feministische Therapie stärkt Individuen. Sie zeigt, wie gesellschaftliche Geschlechterrollen und Machtdynamiken die psychische Gesundheit prägen. Sie fördert Resilienz und setzt sich für sozialen Wandel ein.

Feministische Therapie entstand in den 1960er Jahren. Sie hinterfragt traditionelle Ansichten. Sie konzentriert sich darauf, wie gesellschaftliche Geschlechterrollen und Machtdynamiken die psychische Gesundheit beeinflussen. Sie gibt nicht dem Einzelnen die Schuld. Stattdessen hilft sie Klienten zu verstehen, wie Sexismus und Patriarchat zu ihrem Leid beitragen. Dies befähigt sie, ihre Probleme als Reaktion auf systemische Unterdrückung zu sehen.

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