Kohlebergbau hinterlässt dauerhafte narben auf unserem planeten

Umwelt
Kohlebergbau hinterlässt dauerhafte narben auf unserem planeten

Kohlebergbau verwüstet landschaften. Er kontaminiert gewässer mit giftigen chemikalien. Dies schafft dauerhafte umweltschäden. Manchmal können diese schäden durch massive restaurierungsbemühungen rückgängig gemacht werden.

Kohlebergbau verändert die erdoberfläche drastisch. Er verschmutzt wasserquellen. Zurück bleiben zerstörte landschaften und giftige flüsse für generationen. Der tagebau, wie die "mountaintop removal" in appalachia, sprengt berge weg, um kohle zu erreichen. Dies zerstört wälder und lebensräume von wildtieren. Über 500 berge in appalachia wurden seit den 1970er jahren fragmentiert. Dies zeigen umweltberichte. Die wasserverschmutzung stammt hauptsächlich aus saurem grubenwasser. Dort bildet freigelegte kohle schwefelsäure und schwermetalle. Diese gifte verunreinigen bäche und töten wasserlebewesen. Die EPA schätzt, dass stillgelegte minen immer noch tausende meilen von bächen verschmutzen. Die reinigung kostet jährlich milliarden. Interessanterweise wurden einige ehemalige bergbaugebiete, wie das ruhrgebiet in deutschland, erfolgreich in parks und seen umgewandelt. Dies zeigt, dass eine wiederherstellung mit erheblichen investitionen möglich ist.

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