Windturbinen erzeugen sauberen strom ohne emissionen

Umwelt
Windturbinen erzeugen sauberen strom ohne emissionen

Windturbinen wandeln wind in strom um. Dabei produzieren sie im betrieb keine treibhausgase. Sie bieten eine nachhaltige alternative zu fossilen brennstoffen. So bekämpfen sie den klimawandel.

Windturbinen sind ein eckpfeiler nachhaltiger energie. Sie wandeln kinetische windenergie in strom um. Dabei stoßen sie im betrieb keine treibhausgase aus. Diese hohen strukturen mit ihren sich drehenden blättern erzeugen erneuerbaren strom. Dieser speist direkt in die netze ein. Anders als fossile brennstoffe nutzt windkraft eine kostenlose, reichlich vorhandene ressource. Dies reduziert kohlendioxid und andere schadstoffe erheblich. Bis 2022 überstieg die globale windkapazität 837 gigawatt. Das reicht aus, um millionen von haushalten zu versorgen. Es reduziert auch die abhängigkeit von kohle und gas. Dies hilft dramatisch, den klimawandel zu mildern. Es drosselt emissionen aus der energieproduktion. Die herstellung verursacht zwar einige emissionen. Aber ihre lebenszyklusauswirkungen sind weit geringer als die von kohle. Sie liegen bei 11 gramm CO2-äquivalent pro kilowattstunde. Kohle verursacht 820 gramm.

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