Sich drehende habitate können schwerkraft im all erzeugen

Weltraum
Sich drehende habitate können schwerkraft im all erzeugen

Zukünftige weltraumhabitate werden sich drehen, um künstliche schwerkraft zu erzeugen. Dies bekämpft die schädlichen auswirkungen der schwerelosigkeit. Es ermöglicht auch die langfristige menschliche erforschung jenseits der erde.

Um die schädlichen auswirkungen der schwerelosigkeit zu bekämpfen, wie muskel- und knochenschwund, werden zukünftige weltraumhabitate wahrscheinlich rotieren. So erzeugen sie künstliche schwerkraft. Diese zentrifugalkraft drückt die bewohner gegen die innenwände. Das ahmt die erdanziehung nach. Ingenieure erforschen dieses konzept seit wernher von brauns roman von 1952. Auch die nasa schlug 2011 das nautilus-x-projekt vor. Es sah ein rotierendes modul vor, das etwa 0,64 g schwerkraft liefern sollte.

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