Amerikanische gebärdensprache hat französische wurzeln
Die amerikanische Gebärdensprache ist wichtig für gehörlose Kommunikation. Überraschenderweise hat sie Wurzeln in der französischen Gebärdensprache des 19. Jahrhunderts. Eine wegweisende Zusammenarbeit prägte ihre einzigartige Struktur.
Wussten Sie, dass die amerikanische Gebärdensprache (ASL) eine überraschende französische Verbindung hat? 1816 reiste der amerikanische Pädagoge Thomas Gallaudet nach Paris. Dort lernte er vom gehörlosen Lehrer Laurent Clerc. Gemeinsam gründeten sie 1817 die American School for the Deaf. Sie mischten französische Gebärdensprache (LSF) mit lokalen amerikanischen Zeichen.
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