Mill hinterfragte angeborene moralische Wahrheiten
Der Philosoph John Stuart Mill argumentierte, moralische Prinzipien stammen aus menschlicher Erfahrung. Sie kommen von Konsequenzen, nicht von angeborener Intuition. Dies veränderte den ethischen Diskurs tiefgreifend.
John Stuart Mill, ein Philosoph des 19. Jahrhunderts, argumentierte gegen angeborene Moral. Er meinte, moralische Überzeugungen kommen nicht aus Intuition. Ideen wie "Lügen ist falsch" entstehen aus menschlicher Erfahrung. Sie basieren auf dem Verständnis von Konsequenzen über Jahrhunderte. Es ist kein selbstverständliches, angeborenes Wissen.
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