Buddhismus sucht frieden durch beendigung des verlangens
Der Buddhismus, gegründet vom Buddha, lehrt: Das beenden von verlangen führt zu nirwana. Dies geschieht durch praktiken wie den achtfachen pfad. Nirwana ist ein zustand von frieden und befreiung vom leiden.
Der Buddhismus lehrt, dass leiden aus verlangen entsteht. Siddhartha Gautama, der Buddha, begründete dies um das 5. jahrhundert v. Chr. Seine vier edlen wahrheiten erklären: leiden existiert und entsteht aus begehren. Es kann enden. Der achtfache pfad zeigt den weg. Dieser pfad betont richtiges verständnis, absicht und handeln. So wird loslösung kultiviert. Indem praktizierende materielle wünsche loslassen, streben sie nach nirwana. Dies ist ein zustand höchster befreiung. Er liegt jenseits des kreislaufs der wiedergeburt. Diese alte philosophie bietet eine praktische methode. Sie lindert leiden ohne götter. Sie beeinflusst heute über 500 millionen menschen. Moderne achtsamkeitspraktiken wurzeln in buddhistischer meditation. Sie helfen millionen, stress zu bewältigen. Sie adressieren verlangengetriebene ängste.