Lockes gesellschaftsvertrag prägte die moderne regierung

Philosophie
Lockes gesellschaftsvertrag prägte die moderne regierung

John Lockes theorie des gesellschaftsvertrags besagt, dass regierungen ihre legitimität aus der zustimmung des volkes erhalten. Sie sollen natürliche rechte schützen. Dies beeinflusste die moderne demokratie tiefgreifend.

John Locke, ein philosoph des 17. Jahrhunderts, sah die regierungsmacht im "gesellschaftsvertrag" mit dem volk begründet. Individuen geben freiwillig freiheiten auf. So entsteht eine regierung, die ihre natürlichen rechte schützt: leben, freiheit und eigentum. Diese idee, 1689 in "Two Treatises of Government" dargelegt, war eine direkte herausforderung für absolute monarchien.

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