Sumoringer-rituale verschmelzen sport und geist

Kultur
Sumoringer-rituale verschmelzen sport und geist

Sumoringer pflegen jahrhundertealte Morgenrituale. Sie verbinden hartes körperliches Training mit spirituellen Traditionen. Dies bewahrt ein wichtiges Stück japanisches Kulturerbe und fördert immense Stärke.

Sumoringer, bekannt als Rikishi, beginnen ihren Tag mit strengen morgendlichen Trainingsritualen. Diese Rituale, Asageiko genannt, reichen bis ins alte Japan zurück. Die Sitzungen beginnen gegen 5 Uhr morgens und dauern bis zu sechs Stunden. Sie verbinden intensives körperliches Training mit spiritueller Reinigung. Ringer führen symbolische Handlungen aus. Sie werfen Salz, um böse Geister abzuwehren. Sie stampfen auf die Erde, um Dämonen zu vertreiben. Diese Tradition ist in Shinto-Zeremonien verwurzelt, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen. Sie zeigt, dass Sumo mehr als nur ein Sport ist. Es ist eine Lebensweise, die japanische Werte wie Ausdauer und Respekt verkörpert. Diese unveränderten Praktiken bewahren ein wichtiges kulturelles Erbe. Sie fördern immense Stärke und Disziplin bei den Ringern, die oft über 136 Kilogramm wiegen.

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