Die rauschpfeife befeuerte renaissance-blaskapellen
Die rauschpfeife, ein kräftiges doppelrohrblattinstrument, belebte renaissance-blaskapellen in ganz europa. Sie lieferte musik für öffentliche veranstaltungen und prägte frühe orchestrale traditionen.
Die rauschpfeife, ein lautes doppelrohrblattinstrument, war vom 15. bis 17. jahrhundert ein star in renaissance-blaskapellen in ganz europa. Sie gehörte zur schalmey-familie. Ihr name bedeutet im deutschen „raues rohr“ oder „lautes rohr“. Dies beschreibt perfekt ihren kräftigen, nasalen klang. Er war für aufführungen im freien gedacht. Diese instrumente, meist aus holz, erzeugten einen hellen, durchdringenden klang. Er war ideal für ensembles wie alta cappella-bands.
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