Chaitins konstante enthüllt den zufälligen kern der berechnung
Chaitins Konstante misst die Wahrscheinlichkeit anhaltender Programme. Sie verkörpert die tiefe Zufälligkeit, die der Unentscheidbarkeit des Halteproblems zugrunde liegt.
Alan Turing bewies 1936: Kein Algorithmus kann perfekt vorhersagen, ob ein Computerprogramm jemals stoppt. Dieses "Halteproblem" ist grundsätzlich unentscheidbar. Jahrzehnte später führte der Mathematiker Gregory Chaitin Ω (Omega) ein. Diese Konstante repräsentiert die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig generiertes Programm anhält.
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