Methanausbrüche könnten Schiffe im Bermudadreieck versenken
Plötzliche Methangas-Ausbrüche vom Meeresboden könnten das mysteriöse Verschwinden von Schiffen im Bermudadreieck erklären. Sie reduzieren die Wasserdichte drastisch und verursachen ein schnelles Sinken.
Die mysteriösen Schiffsverschwinden im Bermudadreieck könnten eine natürliche Erklärung haben. Plötzliche Methanausbrüche vom Meeresboden sind eine Möglichkeit. Wissenschaftler vermuten, dass massive Taschen gefrorenen Methanhydrats unter dem Meeresboden instabil werden können. Dies setzt riesige Gasblasen frei. Diese Blasen reduzieren die Wasserdichte drastisch. Schiffe verlieren dadurch ihren Auftrieb und sinken schnell spurlos. Diese Theorie wird seit den 1990er Jahren erforscht. Sie bietet eine evidenzbasierte Alternative zu übernatürlichen Geschichten. Sie zeigt die verborgene Volatilität des Ozeans. Ähnliche Methanfreisetzungen wurden auch anderswo beobachtet. Dies deutet darauf hin, dass das Rätsel des Bermudadreiecks nicht einzigartig sein könnte.