Der everest-gipfel hat viel weniger sauerstoff als gedacht

Geographie
Der everest-gipfel hat viel weniger sauerstoff als gedacht

Die Luft auf dem Mount Everest-Gipfel enthält nur ein Drittel des Sauerstoffs auf Meereshöhe. Dies ist eine kritische Herausforderung, die menschliche Grenzen überschreitet. Zusätzlicher Sauerstoff ist zum Überleben notwendig.

Bergsteiger auf dem Mount Everest-Gipfel erleben extreme Bedingungen. Die Luft enthält dort nur etwa ein Drittel des Sauerstoffs auf Meereshöhe. Viele glauben, der Sauerstoffgehalt halbiere sich am Everest. Das trifft eher auf das Basislager zu. Auf 8.849 Metern sinkt der Sauerstoffpartialdruck auf nur 53 mmHg. Auf Meereshöhe sind es 159 mmHg. Diese drastische Reduzierung bedeutet, jeder Atemzug liefert deutlich weniger Sauerstoffmoleküle. Dies führt zu schwerer Hypoxie. Dieser Sauerstoffmangel ist der Grund, warum die meisten Bergsteiger oberhalb von 8.000 Metern zusätzlichen Sauerstoff verwenden. Dies ist die „Todeszone“, wo der Körper schnell abbaut. Selbst mit Sauerstoffunterstützung arbeitet der menschliche Körper nur eingeschränkt. Dies zeigt die unglaubliche Herausforderung und den Einfallsreichtum, die zur Besteigung des höchsten Gipfels der Welt erforderlich sind.

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