Alte Ägypter mumifizierten millionen von tieren
Die alten Ägypter mumifizierten Millionen von Tieren. Sie sahen sie als heilige Verkörperungen von Göttern. Die Tiere waren wichtige Verbindungen zwischen Mensch und Göttlichem. Dies spiegelt eine tiefe spirituelle Verbindung wider.
Die alten Ägypter mumifizierten Millionen von Tieren. Sie sahen sie nicht nur als Haustiere. Die Tiere waren heilige Begleiter. Sie verbanden die irdische und göttliche Welt. Diese Praxis begann um 2600 v. Chr. Sie wurde weit verbreitet, besonders von 664 bis 332 v. Chr. Katzen, Ibisse, Falken und Krokodile wurden konserviert. Sie verkörperten Götter wie Bastet und Thot. Pilger kauften diese mumifizierten Kreaturen als Opfergaben. Sie glaubten, dies würde die Götter erfreuen. Es sollte auch Gunst sichern. Schätzungen gehen von zig Millionen Exemplaren aus. Über 700.000 Katzenmumien wurden in Bubastis gefunden. Dies zeigt tiefe Ehrfurcht vor der Natur. Es zeigt auch den Glauben an die spirituelle Rolle der Tiere. Dies beeinflusste spätere Traditionen. Interessanterweise enthielten einige Mumien symbolische Ersatzstoffe. Dazu gehörten zum Beispiel Lehmfiguren.