Alte Inkas bauten erdbebensichere Mauern ohne Mörtel

Geschichte
Alte Inkas bauten erdbebensichere Mauern ohne Mörtel

Die alten Inkas beherrschten erdbebensichere Architektur. Sie fügten massive Steine ohne Mörtel zusammen. So konnten Bauwerke in den Anden Jahrhunderte lang Erdbeben standhalten.

Die alten Inkas entwickelten unglaublich widerstandsfähige Mauern. Diese trotzten Erdbeben, ganz ohne Mörtel. Sie schnitten und formten massive Steine präzise. So passten sie fest ineinander. Diese Technik nennt man Quadersteinmauerwerk. Dadurch konnten die Mauern bei Erschütterungen nachgeben. Sie absorbierten Energie, anstatt zu reißen. Das Inkareich blühte bis 1533. Es errichtete diese Wunderwerke in den erdbebengefährdeten Anden. Dazu gehören Sacsayhuamán und Machu Picchu. Einige Steine wogen 200 Tonnen. Sie passten so genau, dass nicht einmal Papier dazwischen passte. Diese Ingenieursleistung wurde ohne moderne Werkzeuge erreicht. Sie inspiriert noch heute erdbebensichere Designs.

In der App Weiterlesen
plus ein 3-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen