Wikinger nutzten raben, um neue länder zu finden
Alte Wikinger ließen auf Seereisen geschickt Raben frei. Diese intelligenten Vögel wurden zu lebenden Navigatoren. So entdeckten sie neue Länder wie Grönland und Nordamerika.
Wikinger-Seefahrer nutzten Raben, um weite Ozeane zu navigieren. Dies geschah zwischen 793 und 1066 n. Chr., da sie keine modernen Karten oder Kompasse hatten. Sie ließen einen Raben frei. Flog er zurück, war kein Land in der Nähe. Flog er weg, zeigte dies Land in dieser Richtung an. Diese Methode wird in nordischen Sagen erwähnt. Sie führte Entdecker wie Leif Erikson um 1000 n. Chr. nach Grönland. Diese Praxis verband praktischen Einfallsreichtum mit nordischer Mythologie. Raben waren heilige Begleiter des Gottes Odin. Durch das Verständnis des Tierverhaltens erweiterten die Wikinger ihre Siedlungen. Sie erreichten Orte wie Island und Nordamerika. Sie zeigten auch eine bemerkenswerte Anpassung an Umweltbedingungen. Die Sagen deuten darauf hin, dass der legendäre Entdecker Floki Vilgerdason im 9. Jahrhundert Raben nutzte. So entdeckte er Island.