Kubanische Salsa pulsiert mit afro-karibischen Rhythmen

Kultur
Kubanische Salsa pulsiert mit afro-karibischen Rhythmen

Kubanische Salsa ist ein lebendiger Paartanz. Er entstand in den 1950er Jahren in Havanna. Schnelle Fußarbeit und enge Koordination pulsen mit den reichen, ansteckenden Rhythmen seines afro-karibischen Erbes.

Kubanische Salsa, auch Casino genannt, ist ein lebendiger Paartanz. Er entstand in den 1950er Jahren in Havanna. Schnelle, komplizierte Fußarbeit und enge Koordination prägen ihn. Diese sind tief in afro-karibischen Rhythmen verwurzelt. Sie sind ein Erbe versklavter Afrikaner. Diese brachten ihre kulturellen Traditionen auf die Insel. Dieser energiegeladene Stil wird oft in einer kreisförmigen 'Rueda' getanzt. Dabei tanzen mehrere Paare zusammen. Er verbindet spanische Melodien mit afrikanischer Perkussion. Auch Call-and-Response-Muster sind enthalten. Er ist eine lebendige Feier Kubas multikultureller Geschichte. Er fördert soziale Bindungen. Seine Improvisation und ansteckenden Beats machen ihn weltweit beliebt.

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