Terrakotta-Armee-Waffen waren echt und verrostet
Die Soldaten der Terrakotta-Armee führten echte Bronzewaffen, keine Nachbildungen. Diese sind nach über 2.000 Jahren im alten chinesischen Boden verrostet. Sie offenbaren fortgeschrittene antike Ingenieurskunst.
Die Tonsoldaten der Terrakotta-Armee bewachten Chinas ersten Kaiser seit 210 v. Chr. Sie waren nicht nur zur Schau gestellt. Sie trugen echte Bronzewaffen. Dazu gehörten Schwerter und Speere. Diese wurden unglaublich präzise gefertigt. Es waren keine dekorativen Requisiten. Es waren funktionale Werkzeuge für den antiken Kampf. Nach über 2.000 Jahren unter der Erde verursachten Feuchtigkeit und Erde erheblichen Rost. Doch viele Waffen sind intakt geblieben. Sie zeigen fortgeschrittene Metallverarbeitungstechniken. Diese Entdeckung unterstreicht die Raffinesse des Qin-Militärs. Sie zeigt auch die standardisierte Waffenproduktion. Dies half, China zu vereinen. Einige Waffen weisen sogar minimale Korrosion auf. Dies liegt an einer verlorenen Chrombeschichtung. Es ist ein Zeugnis antiker chinesischer Innovation.