Standard-Systemkonten verursachen die meisten Sicherheitslücken
Ein globaler Hackerangriff auf über 30.000 Sicherheitsgeräte zeigte, dass 63 Prozent der betroffenen Konten noch Werkseinstellungen oder unveränderte Admin-Profile nutzten.
Selbst die weltweit führenden Technologiegiganten sind anfällig für einfachste Sicherheitsversäumnisse. Bei einem massiven Datenleck, das zehntausende Sicherheitsgeräte betraf, machten Forscher eine überraschende Entdeckung. Etwa 63 Prozent der kompromittierten Konten waren entweder Standard-Systemprofile oder Administratorenkonten, die nie umbenannt wurden.