Gehirnimplantate übersetzen Gedanken jetzt auch zu Hause in Sprache
Ein ALS-Patient nutzt Mikroelektroden, um mit 56 Wörtern pro Minute zu kommunizieren. Dies markiert den Sprung der Gehirn-Computer-Schnittstellen vom Labor in den Alltag.
Jahrelang waren Gehirn-Computer-Schnittstellen auf High-Tech-Labore beschränkt, in denen Forscher jedes Signal akribisch überwachten. Nun halten diese Geräte Einzug in den privaten Alltag. Sie ermöglichen es Menschen mit vollständiger Lähmung, in ihrer gewohnten Umgebung wieder zu kommunizieren.