Schotten der Eisenzeit entnahmen Toten das Gehirn
Archäologen in Nordschottland entdeckten einen 2.000 Jahre alten Schädel mit inneren Schnittspuren, die auf eine gezielte Entnahme des Gehirns vor der Bestattung hindeuten.
Archäologen entdeckten im Norden Schottlands die Überreste einer Frau, deren Schädel Spuren eines präzisen Eingriffs nach dem Tod aufweist. Forscher identifizierten deutliche Einkerbungen im Inneren des Schädels. Diese befinden sich genau dort, wo Bänder das Gehirn mit dem Knochen verbinden.