Osmanische Kuppeln symbolisierten Himmelsgewölbe
Osmanische Sultane bauten Moscheen mit prächtigen Kuppeln. Sie verbanden architektonisches Genie mit spiritueller Symbolik. So schufen sie himmlische Räume. Diese weckten Ehrfurcht und Hingabe.
Osmanische Sultane ließen große Moscheen mit hohen Kuppeln bauen. Diese waren nicht nur architektonische Wunderwerke. Sie waren auch mächtige Symbole des Himmels. Vom 14. bis 19. Jahrhundert sollten diese riesigen Kuppeln den unendlichen Himmel und die göttliche Präsenz hervorrufen. Ein Beispiel ist die 53 Meter hohe Kuppel der Süleymaniye-Moschee in Istanbul.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.