Japan setzt bei Kampfdrohnen auf regionale Partner statt auf die USA

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Japan setzt bei Kampfdrohnen auf regionale Partner statt auf die USA

Anstatt auf traditionelle US-Lieferanten zu setzen, nutzt Tokio kampferprobte türkische Technologie, die bereits die moderne Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten verändert hat.

Lange Zeit war Washington für Japan die erste Adresse für modernste Rüstungsgüter. Doch die sich wandelnden Anforderungen des modernen Luftkampfes haben Tokio zu einem überraschenden neuen Partner geführt: der Türkei. Japan zeigt besonderes Interesse an der Baykar TB2. Diese Drohne erlangte durch ihren präzisen Einsatz in der Frühphase des Ukraine-Konflikts weltweite Bekanntheit.

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