Neue Gesetze verbieten KI-Emotionserkennung am Arbeitsplatz
Europäische Betriebe dürfen keine Software mehr nutzen, um die Stimmung ihrer Angestellten zu entschlüsseln. So soll verhindert werden, dass Algorithmen die Produktivität anhand der Mimik bewerten.
Kameras, die Gesichter nach Anzeichen von Langeweile oder Frust absuchen, klingen nach Science-Fiction. Tatsächlich sind sie jedoch zu einem realen Werkzeug der Mitarbeiterüberwachung geworden. Um dem entgegenzuwirken, hat die Europäische Union ein Verbot für Künstliche Intelligenz erlassen. Dieses untersagt Systeme, die vorgeben, menschliche Emotionen in Schulen oder am Arbeitsplatz lesen zu können.
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