Bohrer im Gotthard-Basistunnel erreichen Temperaturen von 1.000 Grad

Technologie
Bohrer im Gotthard-Basistunnel erreichen Temperaturen von 1.000 Grad

Tief unter den Alpengipfeln fräsen sich mechanische Zähne bei Temperaturen durch den Granit, die Glas schmelzen könnten. Nur gewaltige Kühlsysteme verhindern, dass die Maschinen dabei selbst flüssig werden.

Beim Bau des Gotthard-Basistunnels mitten durch die Schweizer Alpen kämpften Ingenieure gegen gewaltige Kräfte. Über ihnen lasteten zwei Kilometer massives Gestein. Dieser enorme Druck verwandelt das Innere des Berges in einen geothermischen Ofen. Dort erreicht das Gestein von Natur aus eine Umgebungstemperatur von 45 Grad Celsius.

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