Antarktische eisbohrkerne enthüllen 800.000 jahre klimadaten
Antarktische Eisbohrkerne bieten eine gefrorene Zeitlinie des Erdklimas über 800.000 Jahre. Sie zeigen vergangene Temperaturen und CO2-Werte. Sie verdeutlichen den starken Unterschied zu den heutigen, vom Menschen verursachten Veränderungen.
Tief im antarktischen Eis entnehmen Wissenschaftler Bohrkerne. Diese dienen als gefrorene Archive. Sie bewahren die Klimageschichte der Erde von vor 800.000 Jahren. Diese Kerne, wie der bahnbrechende von EPICA, zeigen dramatische Temperaturverschiebungen. Dazu gehören Eiszeiten, die 10 Grad Celsius kühler waren als heute. Sie wurden durch Änderungen der Erdumlaufbahn verursacht. Die Kerne zeigen, dass die Kohlendioxidwerte während dieser natürlichen Zyklen zwischen 180 und 300 ppm schwankten.
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