Drohnen benötigen für Tierrettungen 30 Prozent mehr Energie

Tiere
Drohnen benötigen für Tierrettungen 30 Prozent mehr Energie

Die Luftrettung panischer Tiere erfordert mehr als nur Auftrieb. Komplexe Software muss verhindern, dass zappelnde Haustiere das Fluggerät zum Absturz bringen.

Eine Drohne, die eine unbewegliche Kiste mit Vorräten transportiert, ist ein simples physikalisches Problem. Ein fünf Kilo schwerer Terrier hingegen ist ein unberechenbares Flugrisiko. Um Haustiere sicher aus Gefahrenzonen zu evakuieren, nutzen Retter leistungsstarke Quadrocopter. Deren Rotoren drehen sich mit 10.000 Umdrehungen pro Minute.

Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.

In der App Weiterlesen
3 weitere Absätze · plus ein 2-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen