Entflohene Flusspferde eines Drogenbarons verändern südamerikanische Flüsse
Vier exotische Haustiere eines berüchtigten Milliardärs haben sich zu einer Herde von 170 Tieren entwickelt. Diese schreiben derzeit die biologischen Regeln der kolumbianischen Wasserwege völlig neu.
Nach dem Verfall von Pablo Escobars privatem Zoo im Jahr 1993 entkamen vier Flusspferde in den Rio Magdalena. Dort fanden sie ein tropisches Paradies ohne Dürren oder natürliche Feinde. Heute gefährden diese tonnenschweren Eindringlinge das gesamte Ökosystem. Jedes Tier frisst täglich etwa 55 Kilogramm Gras und gibt enorme Mengen eisenhaltiger Exkremente direkt ins Wasser ab.
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