Museen nutzen Musik zur Kartierung menschlicher Migration
Durch die Analyse von Reggae und Jazz zeigen Kuratoren auf, wie Migrationsbewegungen der letzten 125 Jahre die kulturelle Landschaft des modernen Britanniens geprägt haben.
Das V&A East Museum in London bricht mit alten Traditionen. Anstatt Instrumente wie stille Relikte an die Wand zu hängen, nutzt die Eröffnungsausstellung 125 Jahre schwarze Musikgeschichte. So wird die weltweite Bewegung von Menschen greifbar gemacht.
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