In der Höhe sinkt die Sauerstoffaufnahme um fünfzehn Prozent
Wenn die besten Fußballteams der Welt in Mexiko-Stadt antreffen, kämpfen sie gegen einen unsichtbaren Gegner, der ihnen schon vor dem Anpfiff die Kraft raubt.
Auf 2.240 Metern über dem Meeresspiegel ist die Luft in Mexiko-Stadt extrem dünn. Die aerobe Kapazität eines Profisportlers sinkt dort um etwa fünfzehn Prozent. Dieser „Umweltzoll“ verwandelt einen Marathonläufer praktisch in einen gemütlichen Jogger. Da pro Atemzug weniger Sauerstoffmoleküle aufgenommen werden, muss das Herz schneller schlagen.
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