Suchmaschinen erkennen Sarkasmus fast so gut wie Menschen
Moderne Algorithmen nutzen künstliche Neuronen, um die Absicht hinter Worten zu bewerten. So unterscheiden sie echtes Lob von bissigem Sarkasmus.
Jahrzehntelang funktionierten Suchmaschinen wie digitale Wörterbücher. Sie suchten nach exakten Begriffen, verstanden aber keine Ironie. Das änderte sich mit der Einführung von Transformern. Diese neuronalen Netze analysieren 100 Billionen Webseiten, indem sie die Beziehungen zwischen Wörtern untersuchen. Sie betrachten Begriffe nicht mehr isoliert, sondern im Kontext.