Offene Software spart Regierungen Millionen an Gebühren
Durch den Wechsel von proprietärer Software zu einem Open-Source-System sichert die französische Regierung ihre digitale Souveränität und spart eine halbe Milliarde Euro.
Als Linus Torvalds 1991 den Linux-Kernel als Hobbyprojekt veröffentlichte, ahnte er nichts von dessen Zukunft. Heute ist das System ein Werkzeug für nationale Souveränität. Frankreich stellt derzeit 2,5 Millionen Behördenrechner auf Ubuntu um, eine Linux-Variante. Ziel ist es, der Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu entkommen, die Steuerzahler zu ewigen Lizenzgebühren zwingt.
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