Chinesische Popstars trainieren in militärischen Überlebenscamp
Um den globalen Einfluss von K-Pop einzudämmen, hat Peking den Weg zum Popstar in einen harten Ausdauertest verwandelt, bei dem Rekruten in echten Schützengräben trainieren.
Im Streben nach kultureller Eigenständigkeit hat China den polierten Charme ausländischer Boygroups durch eine heimische Industrie mit militärischer Disziplin ersetzt. Seit 2016 schränkt die Regierung ausländische Medien ein, um ein lokales System zu fördern. Dieses bringt jährlich 500 neue Gruppen hervor.
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