KI-Chips verarbeiten Daten anders als Standardprozessoren

Wirtschaft
KI-Chips verarbeiten Daten anders als Standardprozessoren

Japan entwickelt eine neue Generation von Prozessoren nach dem Vorbild des Gehirns, um das globale Monopol bei KI-Hardware zu brechen.

Die meisten Computer nutzen einen Zentralprozessor, der Aufgaben nacheinander abarbeitet. Japans neue KI-Chips verwenden hingegen spezialisierte neuronale Einheiten. Diese ahmen die parallele Vernetzung des menschlichen Gehirns nach. Die Firmen Fujitsu und Rapidus fertigen diese Chips mit 1,4-Nanometer-Technologie. In diesem winzigen Maßstab sind die Schaltkreise nahezu atomar. Herkömmliche Chips übernehmen meist das rechenintensive Training einer KI. Diese neuen Prozessoren sind jedoch für die Inferenz optimiert – jene Phase, in der die Maschine blitzschnell Entscheidungen trifft.

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