Die buddhistische Weltbevölkerung schrumpft schneller als jede andere

Kultur
Die buddhistische Weltbevölkerung schrumpft schneller als jede andere

Aufgrund der sinkenden Geburtenraten in Ostasien könnten bis zum Ende des Jahrhunderts von zehn heutigen Buddhisten nur noch fünf übrig sein.

In den Tempeln von Seoul und Tokio vermischt sich der Duft von Weihrauch immer öfter mit der Stille leerer Wiegen. Der Buddhismus steht vor einer demografischen Krise, die keine andere Glaubensgemeinschaft in diesem Ausmaß kennt. Dies liegt vor allem an der Konzentration auf ostasiatische Nationen, in denen die Geburtenraten massiv eingebrochen sind. In Südkorea ist die Fertilitätsrate auf 0,72 gesunken. Das liegt weit unter den 2,1 Kindern pro Frau, die für eine stabile Bevölkerung nötig wären.

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