Frühe Farbfilme tricksten das Auge mit rotierenden Filtern aus
Vor einem Jahrhundert sahen Zuschauer Farbfilme, die eigentlich schwarz-weiß waren. Ein rotierendes Rad täuschte dem Gehirn rote und grüne Farbtöne vor.
Im Jahr 1909 erweckte ein Verfahren namens Kinemacolor die Welt zum Leben, indem es eine biologische Lücke des Menschen nutzte. Statt farbigen Films verwendete die Kamera Schwarz-Weiß-Material, rotierte aber 32-mal pro Sekunde einen roten und einen grünen Filter vor dem Objektiv.
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