Ton wurde zuerst als mikroskopische Linien auf Film gedruckt
Vor der digitalen Ära verwandelten Ingenieure Schall in Licht und ritzten das Brüllen einer Menge als mikroskopischen Barcode an den Rand des Filmstreifens.
Im Jahr 1919 fand der Erfinder Lee De Forest heraus, wie man Schall fotografieren kann. Sein Phonofilm-System wandelte Audiowellen in elektrische Impulse um, die eine Glühbirne zum Flackern brachten. Dadurch wurde ein winziger, etwa 2,5 Millimeter breiter Streifen neben den Bildern belichtet.
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