Riesige Moleküle im All schlucken das Sternenlicht
Die weiten Leeren zwischen den Sternen sind nicht leer, sondern mit rußartigen Molekülen gefüllt, die wie ein kosmischer Nebel wirken.
Seit über einem Jahrhundert rätseln Astronomen über dunkle Lücken im Licht ferner Sterne. Diese 'diffusen interstellaren Banden' entstehen, weil etwas im tiefen Weltraum bestimmte Wellenlängen des Lichts absorbiert. Heute kennen wir die Übeltäter: riesige, kohlenstoffreiche Moleküle.
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