Neuronale Netze erkennen Grenzverletzungen aus zwei Kilometern Entfernung fast fehlerfrei

Technologie
Neuronale Netze erkennen Grenzverletzungen aus zwei Kilometern Entfernung fast fehlerfrei

Südkorea ersetzt Grenzpatrouillen durch neuronale Netze. Diese sichern die DMZ mit einer Genauigkeit von 99,7 Prozent und verarbeiten täglich zehn Terabyte an Daten.

Künstliche Intelligenz verändert die Landesverteidigung grundlegend. Südkorea plant, seine Truppen an den Außenposten der entmilitarisierten Zone bis 2040 um 75 Prozent zu reduzieren. Die Grenzen wandeln sich von physischen Barrieren zu digitalen Hochgeschwindigkeits-Perimetern. Hier erkennen neuronale Netze in Kombination mit Wärmebildtechnik 99,7 Prozent aller Eindringlinge aus zwei Kilometern Entfernung.

Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.

In der App Weiterlesen
2 weitere Absätze · plus ein 3-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen