Rotfüchse überstehen zehntägige Seereisen durch Drosselung ihres Stoffwechsels
Rotfüchse überleben interkontinentale Seereisen in einem Zustand der Erstarrung. Indem sie ihre Stoffwechselrate um dreißig Prozent senken, sparen sie lebenswichtige Energie und Körperwärme.
Rotfüchse, die als blinde Passagiere auf Frachtschiffen reisen, überleben zehntägige Überfahrten bei eisigen Temperaturen. Sie senken ihren Stoffwechsel um 30 % und nutzen ihr 40 Millimeter dickes Unterfell zur Isolierung. Diese physiologische Anpassungsfähigkeit erlaubt es der Art 'Vulpes vulpes', zweiwöchige Fastenperioden in engen Frachträumen zu überstehen.
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