Anleger verkaufen statistisch eher Gewinneraktien und behalten Verlustbringer
Privatanleger verkaufen statistisch gesehen eher ihre erfolgreichen Aktien und halten an verlustreichen fest. Dieses Verhalten mindert langfristig ihr Vermögen.
Der 'Dispositionseffekt' beschreibt die Neigung von Anlegern, Gewinne zu früh zu realisieren und Verluste zu lange auszusitzen. Eine Analyse von 10.000 Depots ergab, dass Gewinneraktien 1,5-mal häufiger verkauft werden als Verlierer. Mathematisch ist das oft kontraproduktiv.
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