Mikronesische Inselbewohner handelten mit tonnenschweren Steinscheiben, ohne sie zu bewegen
Die Bewohner von Yap nutzten fünf Tonnen schwere Kalksteinscheiben als stationäre Währung. Der Besitz wechselte durch mündliche Überlieferung statt durch physischen Austausch.
Die Bewohner der Insel Yap entwickelten ein komplexes Finanzsystem auf Basis von Rai-Steinen. Diese Kalkscheiben erreichen teils einen Durchmesser von fast vier Metern. Da ihr enormes Gewicht einen Transport unmöglich machte, blieb die Währung einfach an ihrem Ort liegen.
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