Globale Mordstatistiken spiegeln oft eher Rechtssysteme als tatsächliche Gewalt wider

Kriminalität
Globale Mordstatistiken spiegeln oft eher Rechtssysteme als tatsächliche Gewalt wider

Globale Ranglisten zu Tötungsdelikten sagen oft mehr über die juristische Einstufung und die staatliche Verwaltung aus als über das tatsächliche Ausmass an Gewalt.

Der internationale Vergleich von Mordraten ist äusserst komplex. Was in einem Land als 'vorsätzliche Tötung' gilt, wird anderswo vielleicht als 'Totschlag' oder 'ungeklärter Todesfall' eingestuft. Laut dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) liegt die weltweite Rate bei etwa 5,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Diese Zahlen hängen jedoch stark von der Qualität der polizeilichen und gesundheitlichen Infrastruktur ab.

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