Lebensgroße bewegte Bilder wurden schon vor den Brüdern Lumière öffentlich gezeigt
Ottomar Anschütz gelangen 1894 die ersten lebensgroßen Filmprojektionen. Mit Hochgeschwindigkeitsfotografie zeigte er dem Berliner Publikum Akrobaten und Tänzer auf einer Milchglaswand.
Am 25. November 1894 verwandelte der deutsche Erfinder Ottomar Anschütz das Kino von einem individuellen Guckerlebnis in ein Massenspektakel. In einem Berliner Postsaal projizierte er mit seinem Elektrotachyscop lebensgroße Bilder von Ringern und Tänzern auf eine Leinwand.
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